How To's
Home Server im Eigenbau
Geschrieben von: DJBeatstar   
Dienstag, den 14. Juni 2011 um 03:55 Uhr

Wer eine kleine Leitung hat und gerne Sachen aus dem Internet herunterlädt, der wird schon festgestellt haben, das man so manche Sachen echt ewig und 3 Tage am laden ist. Zum Beispiel Linux Distributionen die gerne auch schon mal über X DVD’s gehen können. oder Windows Testversionen u.s.w. auch wer sich gerne Free to Play games wie zum Beispiel Cabal, Silkroad, Runes Of Magic, oder andere MMORPG’s runterlädt, läd sich dabei schon mal nen Wolf…

und das alles kostet zeit und Geld! vor allem Geld. wer solche Sachen über Nacht downloadet und dafür seinen Extra für Spiele hochgezüchteten Rechenbolieden Tag und Nacht laufen lässt, hat am ende eines Rechnungszeitraumes seines Stromanbieters meistens ne schöne Nachzahlung zu erwarten.

Weiterer Nachteil eines Standalone Heim PC Systems ist die Tatsache das die Datensicherung entweder umständlich über DVD R’s oder Externe HDD zu machen ist. das alles kostet Platz und nerven.

Die einfachste Lösung für all diese Probleme ist ein HomeServer im Eigenbau. und das ganze muss noch nicht ein mal teuer sein. einen solchen Homeserver lässt sich für wenig Geld mit ein bisschen handwerklichem Geschick ziemlich einfach realisieren. Und wer dabei auf die Stromrechnung schielt, der kann sein System mit einer Wake Up On LAN Funktion ausstatten, damit er seinen HomeServer jederzeit Schlafen legen kann, wenn er diesen gerade nicht braucht, und kann diesen dann über das LAN einfach wieder zum Leben erwecken. Das spart Strom und Nerven. Zwinkerndes Smiley

Also was benötigt man nun zu einem guten HomeServer?

Leistungsstarke Komponenten sind hier eindeutig fehl am Platz. der Server soll ja nur die “Drecksarbeit” machen. Daten lagern, Downloaden, und eventuell noch n par andere Kleinigkeiten.



Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. September 2014 um 18:39 Uhr
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